Die Geschichte seit 1811
Das Restaurant Lutter & Wegner seit 1811 hat seinen guten Ruf schon seit den 50igern.
Es gehört zu den bekanntesten und beliebtesten Institutionen Berlins.
Lassen Sie sich in die Verganheit von Lutter & Wegner seit 1811 führen.
So ganz nebenbei sorgte E.T.A. Hoffmann für Unsterblichkeit:
Die Kellergewölbe des Hauses, in denen Lutter & Wegner vorzügliche Schaumweine, edle Rot- und Weißweine aus den berühmtesten Anbaugebieten der damaligen Zeit lagerten, sind die Kulisse für Jacques Offenbachs Oper "Hoffmanns Erzählungen".
Ein Höhepunkt für Lutter und seine Nachkommen war 1851 die Ernennung zum Hoflieferanten des preussischem Kronprinzen. Aber auch die anderen Royals des Hauses Preußen und Reichsgründer Bismarck wußten zu schätzen, was Berlins berühmtester Weinkeller zu bieten hatte.
In den wilden Zwanzigern wechselte das Publikum. Zu Dichtern und Denkern gesellte sich die leichte Muse. Josephine Baker und Marlene Dietrich, die Tiller Girls, Claire Waldoff und Friedrich Holländer machten Furore. Aus den Filmateliers kamen die großen Regisseure und die kleinen Statistinnen, aus den Theatern und Cabarets Operettenstars und Revuegirls. Nach den Premieren traf man sich wie eh und je bei Lutter & Wegner.
Bis Hitlers Sirenen die Nächte zerschnitten, Bomben alles ausradierten, was Kultur, Kunst und Lebensfreude geschaffen hatte. Lutter & Wegner gabs nicht mehr.
Nach dem Krieg entstand eine kleine Weinhandlung, mit dem Namen
Lutter & Wegner seit 1811, in Berin-Charlottenburg.
Aus dieser Weinhandlung entwickelte sich im Laufe der Zeit, durch die Ausgabe von Speisen, ein Restaurant.
In den 50igern und ganz besonders in den 60igern, trafen sich hier die Freigeister und erhielten so den Kult, bei Lutter & Wegner Gast zu sein.
Nach wie vor gehört das Lutter & Wegner seit 1811 zu den bekanntesten Restaurants in Berlin.
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